edp aktuell (2026-04-12)

Die Beiträge dieser Woche: Zitat von Albert Schweitzer passend zum „Mondhype“ / Warum ist Rote Bete so gesund? / War Belsazar nur eine biblische Legende? Lange glaubte man das. / Welche Entscheidung ist die richtige? Vorletzter Beitrag der Reihe „Aus meinem Leben“ / Die schönsten Versprechen Gottes in der Bibel (1).
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The topics this week: A quote from Albert Schweitzer in keeping with the ‘moon hype’ / Why are beetroots so healthy? / Was Belshazzar just a biblical legend? For a long time, that was the prevailing belief. / Which decision is the right one? The penultimate post in the ‘From My Life’ series / God’s most beautiful promises in the Bible (1).
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Los temas de esta semana: Una cita de Albert Schweitzer que encaja con el actual «boom de la luna» / ¿Por qué la remolacha es tan saludable? / ¿Fue Belsasar solo una leyenda bíblica? Durante mucho tiempo se creyó que sí. / ¿Cuál es la decisión correcta? Penúltima parte de la serie «De mi vida» / Las promesas más bonitas de Dios en la Biblia (1).
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ZITAT DER WOCHE

In the hope of reaching the moon, humans forget to look at the flowers blooming at their feet. Albert Schweitzer (1875-1965). (Foto: KI-gen.)

Wie treffend ist leider dieses Wort von Albert Schweitzer! Obwohl ein paar Jahrzehnte alt, ist es im Blick auf die Pläne und Träume der Weltraumfahrt ziemlich aktuell.

Ansicht des Orionnebels erstellt durch das Hubble-Weltraumteleskop. Die Aufnahme wurde während 105 Erdumläufe des Teleskops erstellt und ist eine der detailliertesten Ansichten des Nebels. Die Gesamtfläche des Fotos entspricht etwa der des Vollmondes. (Foto: NASA, WikiImages, pixabay.com)

Hier ein noch älteres Wort des Königs und Dichters David, nachdem ihn das Staunen über den Sternenhimmel zum Dank und zur Anbetung des Schöpfers führte:

Wenn ich auf den Himmel blicke und den Mond und die Sterne betrachte, die du geschaffen hast, frage ich mich: Was ist da schon der Mensch, dass du an ihn denkst? Wir sind so klein und unbedeutend, und doch gibst du dich mit uns ab und kümmerst dich um uns! (Nach Psalm 8,4-5)

ES: Cuando miro al cielo y contemplo la luna y las estrellas que tú has creado, me pregunto: ¿qué es el ser humano para que te acuerdes de él? ¡Somos tan pequeños e insignificantes, y sin embargo te preocupas por nosotros y nos cuidas! (Según el Salmo 8,4-5)
EN: When I look up at the sky and gaze upon the moon and the stars that you have created, I ask myself: What is man that you should think of him? We are so small and insignificant, and yet you take notice of us and care for us! (Based on Psalm 8:4f.)

ERMUTIGUNG

No estás solo, ni siquiera en tiempos turbulentos. DIOS // You are not alone – even in difficult times. GOD
 

GESUNDHEIT

Sehr lecker: Rote-Bete-Saft mit Karotte, Ingwer und Apfel! (Foto: andrea, pixabay.com)
Rote Bete: heimische Superfood-Knolle

Die Rote Bete gehört zu den gesündesten Gemüsesorten auf der Erde. Außerdem schmeckt sie hervorragend und steht im Nu auf dem Tisch. Zu den gesundheitlichen Vorteilen der Roten Bete zählen:

1. Herz & Blutdruck: Die reich enthaltenen Nitraten, die im Körper zu Stickstoffmonoxid umgewandelt werden, erweitern die Blutgefäße und können den Blutdruck senken.

2. Bessere Durchblutung und Ausdauer: Viele Sportler trinken Rote-Bete-Saft, weil er die Sauerstoffversorgung verbessert – das kann die Leistungsfähigkeit steigern.

3. Blutbildung: Die Rote Bete enthält Eisen und Folsäure, wichtig für die Bildung roter Blutkörperchen. Das ist besonders interessant bei leichter Blutarmut.

4. Antioxidative Wirkung: Die rote Farbe stammt von Betanin – ein starkes Antioxidans. Somit kann das Zellen vor Schäden schützen und entzündungshemmend wirken.

5. Verdauung & Darmgesundheit: Ballaststoffe fördern eine gesunde Verdauung und unterstützen die Darmflora.

6. Leberunterstützung: Bestimmte Pflanzenstoffe können die Entgiftungsfunktion der Leber unterstützen.

Rote Bete eignet sich perfekt für Eintöpfe (z. B. russischer Borschtsch), pürierte Suppen, roh (geraspelt im Salat), als Carpaccio in dünnen Scheiben und natürlich als Saft oder Smoothie (meine Frau und ich trinken den Rote-Bete-Saft gern gemischt mit Karotte, Ingwer und Apfel).

ZUVERLÄSSIGKEIT DER BIBEL (1)

Oben: Das Gastmahl des Belsazar, ein Ölgemälde von Rembrandt aus 1636, Heute in der National Gallery in London. Unten: Zylinder mit einer Beschreibung der Reparaturen am Tempel des Mondgottes Sin in Ur durch König Nabonidus, mit einem Gebet für seinen Sohn Belsazar. (© The Trustees of the British Museum, CC BY-NC-SA 4.0)
Belsazar – eine Märchenfigur?

Im biblischen Buch Daniel wird eine sehr spannende Szene geschildert – vielen auch außerhalb der Bibel bekannt durch die Ballade „Belsazar“ von Heinrich Heine aus dem Jahr 1820.

Erzählt wird von einem babylonischen König, der ein rauschendes Fest veranstaltet. Wein, Musik, Frauen – Überfluss in jeder Hinsicht. Sein Name: Belsazar. Obwohl er durch seinen Großvater Nebukadnezar vom Gott Israels, Jahwe, gehört haben müsste, zeigt er keinerlei Ehrfurcht. Er fühlt sich unangreifbar, über den Dingen, jenseits aller Grenzen. In maßloser Überheblichkeit befiehlt er schließlich, die goldenen und silbernen Gefäße herbeizuschaffen, die einst aus dem Tempel in Jerusalem geraubt wurden. In Heines dichterischer Zuspitzung ruft er: „Jehovah! Dir künd ich auf ewig Hohn – ich bin der König von Babylon!“

Was folgt, ist eine der eindrucksvollsten Szenen der Weltliteratur: Eine geheimnisvolle Schrift erscheint an der Wand. Niemand vermag sie zu deuten – außer Daniel. Seine Auslegung ist vernichtend: Belsazar hat versagt, sein Reich ist gewogen und zu leicht befunden worden. Noch in derselben Nacht fällt das Weltreich Babylon.

Mythos oder Geschichte?
Lange Zeit wurde Belsazar von Bibelkritikern als literarische Figur betrachtet. Historisch überliefert war lediglich Nabonid als letzter König Babylons – ein Belsazar schien in den Quellen nicht zu existieren. Dann kam das Jahr 1854. Bei archäologischen Ausgrabungen wurde der sogenannte Nabonid-Zylinder entdeckt – eine Inschrift, die heute im British Museum in London aufbewahrt wird. Darin bittet Nabonid die Gottheit um ein langes Leben für seinen Sohn: Belsazar.

Weitere Funde zeigten zudem, dass Nabonid seinem Sohn zeitweise die Regentschaft überließ, während er sich längere Zeit außerhalb Babylons – im heutigen Saudi-Arabien – aufhielt. Damit erklärt sich auch, warum Belsazar im Buch Daniel als regierender König erscheint, obwohl Nabonid offiziell der letzte König war.

Eine Kopie des Zylinders befindet sich im Pergamonmuseum. Besucher können dort – ebenso wie in London – ein archäologisches Zeugnis betrachten, das die historische Existenz Belsazars und somit die Glaubwürdigkeit der Bibel bestätigt.

AUS MEINEM LEBEN (4/5)

Welcher Weg führt zu meinem Ziel? Nicht immer so leicht zu entscheiden wie beim Wandern! (Foto: Simon, pixabay.com)
Was? Wie? Wo? Wohin?

Wenn es jemandem von euch an Weisheit mangelt zu entscheiden, was in einer bestimmten Angelegenheit zu tun ist, soll er Gott darum bitten, und Gott wird sie ihm geben. Jakobus 1,5 (Hfa)

An vielen Kreuzungen meines Weges habe ich Gott gefragt, wie ich entscheiden soll. Akustisch habe ich nie eine Antwort bekommen, aber immer seine Führung und seine Nähe gespürt. Besonders bei Entscheidungen, die man nicht einfach spontan aus dem Bauch heraus fällt (oder fällen sollte).

Eine dieser Entscheidungen war beispielsweise der Entschluss, mit 20 Jahren meiner Mutter nach Deutschland zu folgen, um mich hier als Pastor ausbilden zu lassen. Und auch die, anschließend hier zu bleiben. Denn ursprünglich wollte ich in Frankreich studieren und danach als Missionar nach Afrika gehen.

Eine Entscheidung von lebenslanger Tragweite ist die Partnerwahl. Als ich eine Weile hier war, sagte ich meinen Freunden vollmundig: Eine Deutsche werde ich gewiss nicht heiraten. Dann tat ich es doch (kleine Ausrede: Sie kommt aus dem Freistaat Bayern!). Dazu muss ich sagen, dass ich ab dem 12. Lebensjahr Gott darum bat, mir zu helfen, diesbezüglich die richtige Entscheidung zu treffen. Und wie ich dann später erfuhr, hatte auch in etwa diesem Alter meine Frau dieses Thema zum Gebetsanliegen gemacht.

Das sind nur zwei besondere Beispiele. Rückblickend können wir beide nur sagen: Gott hat unsere Gebete wunderbar erhört!

Dieser Beitrag ist aus meinem Heft „15 Zusagen Gottes, die meinem Leben HALT geben“ entnommen.

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Elí Diez-Prida online
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