edp aktuell (2026-05-17)

Beiträge dieser Woche: Lüneburg ist die traumhafte Kulisse der „Roten Rosen“. / Ein Interview mit dem britischen Demografen Paul Morland über die Frage „Stirbt die Menschheit aus?“ / Überraschung: Konsum von Eiern verringert Alzheimer-Risiko / Was ich zurzeit lese und warum / Zur Ermutigung: Gott macht dich stark!
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This week’s posts: Lüneburg provides the stunning backdrop for the telenovela *Roten Rosen*. / An interview with British demographer Paul Morland on the question: ‘Is humanity dying out?’ / Surprise: eating eggs reduces the risk of Alzheimer’s / What I’m reading at the moment and why / A word of encouragement: God gives you strength!
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Artículos de esta semana: Lüneburg es el maravilloso escenario de la telenovela «Rosas Rojas». / Una entrevista con el demógrafo británico Paul Morland sobre la pregunta «¿Se está extinguiendo la humanidad?». / Sorpresa: el consumo de huevos reduce el riesgo de padecer Alzheimer. / Lo que estoy leyendo ahora mismo y por qué. / Para animarte: ¡Dios te da fuerzas!
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LÜNEBURG

So schön ist Lüneburg (4)
Die traumhafte Kulisse der „Roten Rosen“
Lüneburg ist seit 2006 die ideale Freilichtkulisse für inzwischen über 4.000 Folgen der Telenovela „Rote Rosen“. (Alle Fotos falls nichts anderes angegeben: edp)

Die Altstadt von Lüneburg ist die Hauptkulisse der ARD-Telenovela „Rote Rosen“. Bisher sind über 4.300 Folgen produziert worden. Sie ist somit eine der langlebigsten deutschen Fernsehserien. Als „Hauptfigur“ der Seifenopfer kann man die historische Stadt Lüneburg bezeichnen. Die Produzenten haben sich aufgrund der traumhaften Kulisse und des Charmes der Stadt für Lüneburg entschieden. Weiterlesen

DEMOGRAFIE

Kinder seien trotz aller finanziellen Belastungen das „Aufregendste und Wunderbarste“, was es gebe – meint der britische Demograf Paul Morland. (Foto: reneeellisdesigns, pixabay.com)
Stirbt die Menschheit aus?

Ein Interview mit dem britischen Demografen Paul Morland in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) vom 12.5.2026 hat mich nachdenklich gestimmt. Überschrift: „Wenn es so weitergeht, stirbt die Menschheit aus“. Seine zentrale These ist: Die sinkenden Geburtenraten seien die größte Herausforderung unserer Zeit – und könnten langfristig sogar zum Zusammenbruch moderner Gesellschaften führen.

Problem Überalterung
Morland verweist insbesondere auf Länder wie Südkorea und Japan. Dort sei die Geburtenrate so tief, dass sich die Bevölkerung innerhalb weniger Generationen massiv verkleinere. Das Problem bestehe laut ihm nicht nur in der sinkenden Einwohnerzahl, sondern vor allem in der Überalterung: Immer weniger Erwerbstätige müssten immer mehr Rentner finanzieren. Dadurch gerieten Sozialstaat, Wirtschaft und Innovationskraft unter Druck.

Der Demograf widerspricht der Vorstellung, eine schrumpfende Bevölkerung bedeute automatisch weniger Stress für Umwelt und Gesellschaft. Historische Vergleiche – etwa mit der Pest im Mittelalter – seien nur bedingt sinnvoll, weil damals andere wirtschaftliche Bedingungen herrschten. Heute drohe erstmals eine langfristige globale Schrumpfung der Bevölkerung in hochentwickelten Gesellschaften.

KI und Migration
Auch technologische Lösungen wie künstliche Intelligenz sieht Morland skeptisch. Zwar könne KI gewisse Aufgaben übernehmen, doch sie ersetze weder Familie noch menschliche Beziehungen. Zudem sei bisher nicht bewiesen, dass KI die Produktivität stark genug steigern könne, um den demografischen Wandel auszugleichen.

Ein weiteres großes Thema des Interviews ist Migration. Morland anerkennt, dass Länder wie die Schweiz dank Zuwanderung wirtschaftlich stabil bleiben. Gleichzeitig warnt er davor, dass westliche Staaten ihren Fachkräftemangel durch Immigration aus ärmeren Ländern decken und diesen dadurch wichtige Arbeitskräfte entziehen. Dies bezeichnet er provokativ als eine Art „biologischen Imperialismus“.

Kulturelle Identität
Kontrovers wird das Gespräch bei Fragen nach kultureller Identität und ethnischer Zusammensetzung. Morland argumentiert, jede Nation oder Kultur habe das Recht, ihre Identität bewahren zu wollen. Dabei betont er, dass die demografische Krise nicht nur „weiße Europäer“ betreffe, sondern langfristig alle Bevölkerungsgruppen.

Geburtenförderung, Familie und Beruf
Politisch ordnet sich Morland als „Pronatalist“ ein – also als Befürworter einer aktiven Geburtenförderung. Er widerspricht der Vorstellung, Pronatalismus sei automatisch ein rechtes Projekt. Historisch hätten sowohl linke als auch autoritäre Regierungen hohe Geburtenraten gefördert. Für ihn sei die Unterstützung von Familien heute vor allem eine Überlebensstrategie freier Gesellschaften.

Besonders wichtig ist ihm dabei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Frauen sollten keinesfalls auf Bildung oder Karriere verzichten müssen. Vielmehr müssten Männer mehr Verantwortung in der Familienarbeit übernehmen, damit sich Paare die Kinder leisten könnten, die sie sich eigentlich wünschen.

Zum Schluss wird Morland persönlich: Kinder seien trotz aller finanziellen Belastungen das „Aufregendste und Wunderbarste“, was es gebe. Noch schöner sei allerdings das Großelternsein – doch dafür müsse man zuerst den Schritt zur eigenen Familie wagen.

Der Brite Paul Morland gehört zu den renommiertesten Demografen weltweit. Dank seiner unterhaltsamen Art ist er ein gefragter Redner und Zeitungskolumnist. Mit KI-Unterstützung generierte Zusammenfassung. Originalbeitrag der NZZ (nur für Abonnenten).

GESUNDHEIT

Überraschend, der positive Effekt des Eierkonsums für die Gehirngesundheit! (Foto: congerdesign, pixabay.com)
Konsum von Eiern verringert Alzheimer-Risiko

Eine neue Studie der Loma Linda University Health zeigt, dass der regelmäßige Verzehr von Eiern das Risiko für Alzheimer-Demenz bei Menschen ab 65 Jahren senken kann. Laut Studienleiter Dr. Joan Sabaté reduzierte der Konsum von einem Ei pro Tag an mindestens fünf Tagen pro Woche das Risiko um 27 Prozent. Auch geringerer Eierkonsum zeigte positive Effekte: Ein bis drei Eiermahlzeiten pro Monat senkten das Risiko um 17 Prozent, zwei bis vier pro Woche um 20 Prozent.

Die Studie wurde im „Journal of Nutrition“ veröffentlicht und basiert auf Daten der „Adventist Health Study-2“. Daran nahmen rund 40.000 Personen teil, die über durchschnittlich 15 Jahre beobachtet wurden. Die Alzheimer-Diagnosen wurden mithilfe von Medicare-Daten erfasst. Die Forschenden wollten untersuchen, wie veränderbare Ernährungsfaktoren das Alzheimer-Risiko beeinflussen.

Eier enthalten wichtige Nährstoffe für die Gehirngesundheit, darunter Cholin, Omega-3-Fettsäuren sowie die Karotinoide Lutein und Zeaxanthin. Diese Stoffe unterstützen Gedächtnis, Nervenzellen und kognitive Funktionen. Besonders das Eigelb liefert wertvolle Phospholipide, die für die Signalübertragung zwischen Nervenzellen wichtig sind.

Untersucht wurde sowohl der direkte Eierkonsum als auch Eier in verarbeiteten Lebensmitteln. Die Forschenden betonen, dass Eier Teil einer ausgewogenen und gesunden Ernährung sein können.

Die Loma Linda University Health ist ein akademisches medizinisches Zentrum mit sechs Krankenhäusern, einer Arztpraxisgesellschaft sowie mehreren Kliniken südlich von Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien und angeschlossenen Organisationen in aller Welt. Die Loma Linda Universität ist eine Einrichtung der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten mit mehr als 4.400 Studenten. Mit etwa 9.000 Mitgliedern hat Loma Linda eine der größten Kirchengemeinden der Siebenten-Tags-Adventisten weltweit. Die Bewohner leben hier im Durchschnitt ungewöhnlich lange und sind bis ins hohe Alter erstaunlich gesund. Die Stadt gilt damit als eine sogenannte „Blaue Zone“.

LESESTOFF

Was ist zurzeit lese und warum

Mit folgenden Büchern beschäftige ich mich zurzeit (bin am Anfang, mittendrin oder gar am Ende):

Bibel, 1. Mose Kap. 25-33: Ich finde die Geschichte des Jakob (vom Betrüger zum Sieger) sehr spannend und trostreich.

Jakob – von Gott geliebt von Noor van Haaften. In diesem Buch bekomme ich wertvolle Hintergrundinformationen und zugleich viele Bezüge zu uns heute. Die holländische Autorin finde ich sehr gut (biblisch-sachlich und persönlich zugleich).

Die Geschichte der Hoffnung – Wie alles begann von Ellen G. White. Hier lese ich zzt. die Kapitel über Jakob, ebenfalls zur Vertiefung.

Die Amerika-Prophezeiung. Hat die Bibel die Veränderung der USA vorhergesagt? von Gerhard Padderatz. Ich habe erst mit dem Lesen begonnen. Zugegeben: Habe zuerst das 9. Kapitel „Donald Trump und seine Wiederwahl“ gelesen. Sehr aufschlussreich! Nun muss ich aber vom Anfang das Buch lesen. Bin sehr gespannt!

ERMUTIGUNG

 

Elí Diez-Prida online
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